Vorstandswechsel in der FGBO 

Oliver Schneider einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt

Der neue Vorstand der FGBO. Von links Harald Steege, Amadea Beyer, Oliver Schneider, Uwe Dammann. Foto: Bachmann

19.05.‘22

Ottersberg (ud). Vorstandswechsel in der FGBO: Künftig leitet Oliver Schneider aus dem Ottersberger Ortsteil Bahnhof die Geschicke der Wählergemeinschaft, ihm zur Seite steht Amadea Beyer, als Beisitzerin. Oliver Schneider und Amadea Beyer wurden einstimmig auf der jüngsten Mitgliederversammlung der FGBO in ihr neues Amt gewählt. Weiter im Vorstand vertreten sind Uwe Dammann als Schriftführer, der in seinem Amt ebenfalls einstimmig bestätigt wurde und Harald Steege, der künftig für die Finanzen zuständig ist. Harald Steege war zuvor Vorsitzender der FGBO, hatte aber aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Amt kandidiert. Harald übernimmt das Amt von Wilfried Voortmann, der ebenfalls nicht mehr für ein Vorstandsmandat kandidiert hatte. Der neue Vorsitzende Oliver Schneider ist 48 Jahre jung und unternehmerisch tätig, konkret als Geschäftsführer einer Unternehmensberatung, die bundesweit tätig ist. Er lebt seit 2003 in Ottersberg. „Meine Ziele für ein politisches Engagement bei der FGBO sind verknüpft mit einer positiven Entwicklung Ottersbergs unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit", sagt Oliver Schneider. Wirtschaftlich, Kulturell und in den sozialen Aspekten vereine die FGBO alle wichtigen Grundsätze und mache nachhaltige und lösungsorientierte Politik für die Menschen im Flecken Ottersberg. „Hier einen kleinen Beitrag zu leisten, darum engagiere ich mich in unserem tollen Team", sagt Schneider.
Auf der jüngsten Mitgliederversammlung, die im Haus am See in Otterstedt stattfand, leitete er zum ersten Mal eine Sitzung der FGBO. Das Hauptreferat des Abends hielt FGBO-Ratsherr Stefan Bachmann, der über das Loslandinitiative des Fleckens referierte. Der Flecken Ottersberg beteiligt sich nach einem (fast) einmütigen Ratsbeschluss auf Initiative von Bürgermeister Tim Willy Weber an einem Bürgerbeteiligungsprojekt namens Losland. Insgesamt gibt es nur zehn Kommunen in der ganzen Bundesrepublik, die an diesem Projekt beteiligt sind. Aus insgesamt 224 zufällig angeschriebenen Ottersberger Bürgern, werden 20 ausgewählt, die sich künftig in diesem Verfahren kommunalpolitisch engagieren. Die zentrale Frage dabei: für Jung und Alt: Wie kann es gelingen, dass sich Kinder, junge Erwachsene und ältere Menschen auch in Zukunft in Ottersberg wohlfühlen. Gemeinderatsmitglieder als allen Fraktionen sowie Bürgermeister Tim Willy Weber begleiten das Verfahren. Für die FGBO ist Stefan Bachmann mit dabei. Als nächstes steht eine sogenannte Zukunftswerkstatt an. Ein Workshop mit Kindern der 4. Klasse aus der Grundschule Posthausen zur Ergänzung des Zukunftsrats, der am 15. Juni stattfinden soll. Am 17. Und 18. Juni gibt es eine moderierte Veranstaltung mit den 20 gelosten Bürgerinnen und Bürgern zu der Eingangsfrage. Das sogenannte Zukunftsforum steigt am 29. Juni von 18 bis 20 Uhr. Eine öffentliche Veranstaltung in lockerer Atmosphäre zur Präsentation der Ergebnisse aus dem Zukunftsrat, zu dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen werden.

 

Anrede:
   
Vorname:
Name:
E-Mail:
 
HTML Newsletter
 

Übrigens:

"Wer nichts waget, der darf nichts hoffen."

Friedrich Schiler

Wer ist eigentlich:

Uwe Dammann

Redakteur i. R., Jahrgang 1958, verheiratet, zwei Kinder, lebt seit 1995 in Ottersberg im Ortsteil Bahnhof.
Uwe Dammann hat Germanistik/ Publizistik in Göttingen und Berlin studiert

powered by webEdition CMS