Jubiläumsjahr für die FGBO 

Erfolgsgeschichte der noch jungen Wählergemeinschaft

Bei der FGBO gibt es in diesem Jahr etwas zu feiern. Die Wählergemeinschaft besteht seit zehn Jahren. Foto: Dammann

Vor gar nicht so langer Zeit hat man den Begriff Corona allenfalls mit einer Biermarke in Verbindung gebracht. Doch jetzt ist es das Schlagwort des Jahres. Und dennoch hat dieses Corona-Jahr mit all seinen Einschränkungen für die FGBO in Ottersberg den bisher größten politischen Erfolg in der Geschichte, dieser noch jungen Wahlliste gebracht. Mit Tim Willy Weber stellt die FGBO erstmals aus den eigenen Reihen einen Bürgermeister im Flecken Ottersberg. Das war und ist für Tim, aber auch für die FGBO und das rührige Unterstützerteam ein großer Erfolg. 
Und nun schauen wir nach vorne – in das Jahr 2021, das hoffentlich irgendwann auch mal ohne Corona wieder Sachpolitik zulässt. Vor allem ist das Jahr 2021 für unsere Wählergemeinschaft ein großes Jubiläumsjahr: Vor 20 Jahren gründete sich die GLO, Grüne Liste Ottersberg, vor 15 Jahren tat es die FBO Freie Bürger Ottersberg ihr gleich und vor 10 Jahren schlossen sich beide Gruppierungen zur FGBO Freie Grüne Bürgerliste Ottersberg zusammen. Wir feiern somit drei bemerkenswerte Jubiläen und könnten gleich noch den ersten „Geburtstag" des FGBO-Bürgermeisters Tim Willy Weber hinzufügen. Eine über zwei Dekaden andauernde Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf und soll im Wahljahr 2021 gebührend gewürdigt werden.

 

 Überzeugendes Zahlenwerk 

Ein Plus von knapp 430 000 Euro in der Kasse, rund 900 000 Euro für die Tilgung von Schulden – und dennoch ein Investitionsvolumen von knapp 4, 6 Millionen Euro – das sind die positiven Eckdaten des Haushalts im Flecken Ottersberg für 2021. Mit großer Mehrheit – 20 Ja, zwei Enthaltungen und vier Gegenstimmen wurde der Etat der Gemeinde, der erstmals vom neuen Bürgermeister Tim Willy Weber vorgestellt wurde, verabschiedet.

 Schulen für die Zukunft aufstellen 

Der Ottersberger Rat stimmte mit der Verabschiedung des Haushaltsplans für das Jahr 2021 auch dem Umbau der beiden Grundschulen in Fischerhude und Posthausen zu. Um die baulichen Großprojekte, für die Fördergelder bis zu 65 Prozent beantragt wurden, auch ohne Zuschuss von außen verwirklichen zu können, ist der Rat sogar bereit, die vor einigen Jahren in Kraft getretene Zielvereinbarung zwischen Rat und Verwaltung außer Kraft zu setzen.

 FGBO fordert Vorsorgekonzept beim Mobilfunk 

Die FGBO hat einen Vorschlag für ein Vorsorgekonzept bei der Vergabe von Mobilfunkstandorten entwickelt und wird in Abstimmung mit anderen Ratsfraktionen einen Antrag einbringen, damit künftig Entscheidungen über den Ausbau von Sendeanlagen und das mögliche Wachsen von Strahlenbelastungen nicht über die Köpfe der Bürger und Politiker hinweg getroffen werden.
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Übrigens:

"Wer nichts waget, der darf nichts hoffen."

Friedrich Schiler

Wer ist eigentlich:

Nils Reineke

Seit 2008 Lehrer an der Kooperativen Gesamtschule Tarmstedt, Jahrgang 1981, verheiratet. Seit 2015 Mitglied in der FGBO.
Zunächst in Posthausen lebt er nun in Quelkhorn. Er ist in einigen Jagdgebrauchs- hundevereinen aktiv und ist Jagdhornbläser in der Bläser- gruppe Fischerhude West.

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