FBO und GLO gehen 
 zusammen 

Wie Nut und Feder

18.03.‘11

Am 18. März feiert die GLO ihr 10jähriges Bestehen. Gleichzeitig ist dieser Tag ein Neuanfang. Nach zehn Jahren kommunalpolitischer Arbeit macht die GLO einen neuen Schritt. Für eine Zwei-Personen-Fraktion bedeutete es eine Menge Arbeit im Rat, die häufig nur durch Hintanstellen persönlicher Wünsche zu leisten war. Deshalb suchte die GLO eine Partnerin, mit der sie gemeinsam Politik gestalten kann.

Das Tagesgeschäft in der politischen Arbeit führt zu Zusammenarbeit und Verabredungen mit anderen politischen Gruppierungen. Eine dieser Gruppierung, mit der die Bearbeitung politischer Fragen zuverlässig und konstruktiv funktioniert, ist die FBO. Inhaltlich fand sich ein großer gemeinsamer Nenner bei den anstehenden Entscheidungen. Die FBO ist genau wie die GLO eine Wählergemeinschaft.

Brigitte Mittendorf, Vorsitzende der GLO: „ Eine Wählergemeinschaft kann unabhängig für den Flecken handeln. Sie braucht keine Rücksicht auf übergeordnete parteipolitische Interessen zu nehmen.“
So wurde das Gespräch mit der FBO gesucht und in einem Zeitraum, der mehrere Monate dauerte und die Mitglieder der beiden Wählergemeinschaften mit einbezog, eine Vereinbarung getroffen: Die GLO und die FBO werden sich zusammentun und bei der kommenden Wahl am 11.September gemeinsam kandidieren.

Die beiden Wählergemeinschaften ergänzen sich gut. Die GLO verfügt über Erfahrung und hat die Schwerpunkte Umwelt- und Sozialpolitik. Die FBO hat die Frische und vertritt die Schwerpunkte Bürgerbeteiligung und Haushaltspolitik. „Das passt wie Nut und Feder“, freut sich Tim Weber, Sprecher der FBO.

Wenn so ein Zusammengehen ansteht, spielt der zukünftige Name eine wesentliche Rolle. Anders als bei einer Heirat fanden wir einen neuen gemeinsamen Namen, der aber Teile der alten Bezeichnungen aufnimmt. Aus GLO (Grüne Liste Ottersberg) und FBO (Freie Bürgerliste Ottersberg) wird die FGBO (Freie Grüne Bürgerliste Ottersberg).

Brigitte Mittendorf: „ Wir haben also einen doppelten Grund zur Feier: Jubiläum und Neuanfang.“
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Übrigens:

"Wer nichts waget, der darf nichts hoffen."

Friedrich Schiler

Wer ist eigentlich:

Nils Reineke

Seit 2008 Lehrer an der Kooperativen Gesamtschule Tarmstedt, Jahrgang 1981, verheiratet. Seit 2015 Mitglied in der FGBO.
Zunächst in Posthausen lebt er nun in Quelkhorn. Er ist in einigen Jagdgebrauchs- hundevereinen aktiv und ist Jagdhornbläser in der Bläser- gruppe Fischerhude West.

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